IBExU    Störfälle sind vermeidbar!  Deshalb - konsultieren Sie uns vor dem Störfall:
Institut für Sicherheitstechnik GmbH

  80 Jahre Tradition in Freiberg

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  Die Gründung der "Sächsischen Versuchsstrecke an der Bergakademie Freiberg" im Jahre 1928 (bis 1991: Institut für Bergbausicherheit (IfB), Bereich Brände und Explosionen) war der Beginn der Entwicklung eines wissenschaftlichen und prüftechnischen Zentrums auf den Fachgebieten des Brand- und Explosionsschutzes in Mitteldeutschland.
Das Institut für Bergbausicherheit (IfB, Versuchsstrecke Freiberg) war von 1949 bis 1991 das Staatshoheitrechtliche Institut der DDR für das Sprengwesen, den Brand- und Explosionsschutz für Bergbau und Industrie.
Mit der Wiedervereinigung wurde das IfB 1991 formal aufgelöst. Es erfolgte im Dezember 1990 mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft die Gründung von IBExU Institut für Sicherheitstechnik GmbH mit der Zielstellung, das wissenschaftliche Knowhow des IfB und die Arbeit der Versuchsstrecke Freiberg zum Schutz von Menschen, Sachwerten und der Umwelt vor den von Störfällen ausgehenden Gefahren fortzusetzen. IBExU entwickelte sich seither zu einer europaweit anerkannten, auf den Gebieten anlagen- und verfahrenstechnische Sicherheit und Störfallvorsorge sowie Brand- und Explosionsschutz tätigen Einrichtung für Forschungen, ingenieurtechnische Dienstleistungen und sicherheitstechnische Prüfungen.

IBExU feiert das 80jährige Gründungsjubiläum der Versuchsstrecke Freiberg am 30.10.2008 im Rahmen einer Festveranstaltung 

  Die Leistungen von IBExU gewährleisten auf den genannten Fachgebieten in sich geschlossene Lösungen selbst sehr komplexer Fragestellungen aus einem Haus. Das wissenschaftliche und ingenieurtechnische Personal verschiedener Fachrichtungen verfügt zumeist über langjährige spezielle Berufserfahrungen.
IBExU kann durch die Verwaltung der seit der Gründung der Versuchsstrecke eingestellten Materialien wie FuE-Berichte, Gutachten und sämtliche in der ehemaligen DDR ausgestellte Ex-Prüfbescheinigungen auf einen einmaligen Fundus an wissenschaftlich-technischen Erkenntnissen und Erfahrungen zurückgreifen.
Für norm- und qualitätsgerechte experimentelle Untersuchungen und Prüfungen stehen in den Laboratorien die entsprechenden Apparaturen und im Freigelände (7,5 ha) Großversuchsanlagen wie Explosionskessel oder Detonationsrohre zur Verfügung.

1,2 m³-Explosionskessel

   


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